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File metadata and controls

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Dockerisierter fastd Client

Der fastd-Container verbindet sich mit ein oder mehreren peers im Freifunk-Netz via fastd und startet batman-adv, um das peering herzustellen. Über diese Verbindung können IPV6-Broadcasts der Knoten empfangen werden, um daraus Kartendaten zu ermitteln.

Umgebungsvariablen:

  • FASTD_MTU (benötigt): MTU der fastd-Verbindung
  • FASTD_PEER1_NAME (default: peer1): Name des ersten peers
  • FASTD_PEER1_REMOTE (benötigt): Remote-Adresse des Peers in fastd Syntax, z.B. "gluon20162a61.leipzig.freifunk.net" port 1006
  • FASTD_PEER1_KEY (benötigt): öffentlicher Schlüssel des Peers
  • FASTD_PEERn_NAME (optional): weitere Peers (fortlaufend numeriert)
  • FASTD_LOG_LEVEL (default: info)
  • IPV6_PREFIX (optional): Prefix für radvd, nötig um hosts im Netz über ihre nicht-link-lokale IPv6 anzupingen. z.B. fdef:ffc0:7030::/64

Der Container muss privileged ausgeführt werden, um Netzwerkeinstellungen zur Laufzeit ändern zu können.